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Entwicklung

Wahrnehmung

Wenn wir etwas sehen, hören oder erleben ist es ganz normal, dass wir versuchen, 
es einzuordnen. Wie gesagt, ganz normal.
Das kann aber auch manchmal und leider dazu führen, daß wir etwas ablehnen, 
weil wir es nicht kennen, weil es nicht zu dem passt, was wir für wahr und richtig 
halten. Oder weil es von jemandem kommt, den wir sowieso nicht mögen.


Wie lange waren die Menschen, (jedenfalls die meisten), davon überzeugt,

  •    daß die Sonne um die Erde kreist,

  •    daß die Erde eine Kugel ist,

  •    daß Kolumbus Amerika entdeckt hat,

  •    daß eine Volkswirtschaft nicht ohne Sklaverei bestehen kann,

  •    daß nichts schneller als das Licht sein kann,

  •    etc., etc.


Es waren überwiegend Wissenschaftler, die unser physikalisches Weltbild in den letzten Jahrhunderten entscheidend verändert haben; und heute sind die damals neuen Erkenntnisse für uns Tatsachen.
In allen Bereichen hat es zu allen Zeiten Veränderungen gegeben. Manche zum Guten, manche zum Schlechten!

Leben heißt Veränderung

"Ich will so bleiben wie ich bin" geht gar nicht! - Ist unmöglich! Wir können es uns zwar einreden, wie wir uns mithilfe unseres Verstandes (in manchen Alten Schulen auch das Luziferische Element genannt) so gut wie alles einreden können. Aber damit kommen wir nicht weiter! Selbstbetrug ist zwar in unserer Konsumgesellschaft gang und gäbe, aber Selbstbetrug "lohnt" sich nicht!

Ich bin Drei

  •    so, wie ich mich selbst sehe

  •    so, wie die Anderen mich sehen

  •    so, wie/was ich wirklich bin


Aber zu erkennen, zu begreifen, wie, wer oder was ich wirklich bin, ist ein langer und manchmal schwieriger, ja gelegentlich sogar harter Weg.

Zu allen Zeiten hat es Menschen gegeben, die sich gefragt haben:

  •    wo komme ich her?

  •    wer bin ich eigentlich?

  •    wo gehe ich hin?

  •    was soll ich hier?


Viele dieser Menschen sind uns bekannt durch das, was sie hinterlassen haben. Ich finde es einfach toll, super, klasse, geil, spannend, interessant, bewegend, manchmal auch erschreckend, aber auf jeden Fall bereichernd, daß ich mit unserer heutigen Technik auf das Alles zugreifen kann. Wenn ich etwas wissen will, Google just does it (auch wenn mir dieses Monster nicht geheuer ist). Wenn ich vor hundert Jahren etwas aus San Francisco wissen wollte, bekam ich die Antwort nach Wochen oder Monaten; heute bekomme ich sie nach ein paar Sekunden. Wenn ich vor hundert Jahren etwas über das Leben, über den Tod, über "Gott und die Welt" wissen wollte, konnte ich die alten Leute in meinem Dorf/ meiner Stadt fragen. Aber - bekam ich eine Antwort, die mir wirklich weiter geholfen hat? Heute kann ich mich mit allen Großen aus allen Zeiten "unterhalten", und irgendeiner von denen kann mir garantiert weiterhelfen!


Diese Technik, diese Vernetzung, diese Möglichkeit, in kürzester Zeit alle Informationen zusammenzutragen, zu überprüfen und zielgerichtet einem Projekt zuzuführen, hat es in der bekannten Menschheitsgeschichte vorher noch nie gegeben. Diese Technik, diese Vernetzung, kann es ermöglichen, daß auch bisher für nicht praktizierbar gehaltene Vorstellungen realisiert werden könnten.


Der Traum vom Fliegen

Im Jahre 1899 schrieb Wilbur Wright in einem Brief, daß „der Flug des Menschen möglich und praktisch realisierbar ist". 1903 flog sein Bruder Orville beim  ersten Testflug mit seiner einsitzigen Flugmaschine in 12 Sekunden 37 Meter weit. Heute fliegt ein Airbus A380 mit 873 Menschen an Bord 15.000 km weit.
Im Jahr 1900 war der weit überwiegende Teil der Menschen absolut überzeugt, daß nur Vögel durch die Luft reisen können. Wer anderer Ansicht war, wurde  für verrückt erklärt, galt als Spinner oder im günstigsten Fall als Utopist.

Der Traum von Gerechtigkeit, Frieden und Wohlstand

Schon seit Hunderten von Jahren träumen Menschen davon, diesen Planeten von Hunger und Krieg zu befreien. Oft belacht, verspottet oder für verrückt  gehalten. "Die Natur des Menschen läßt so etwas gar nicht zu"; "es wird immer das Recht des Stärkeren geben", "es wird immer diesen Kampf, diesen Wettbewerb  geben!"
In den letzten Jahrzehnten häufen sich Veröffentlichungen, die argumentativ und dezidiert belegen, daß es einen anderen Weg geben kann und geben muss.  Eine große, eine beispiellose Hilfe für derartige Überlegungen und Recherchen sind die genannten neuen Kommunikations- und Informationstechniken. Erst hierdurch wurden die  Voraussetzungen geschaffen, einen anderen, einen wirklich neuen Weg gehen zu können. Durch Einsatz von Computer und Internet sind heute Projekte und Veränderungen möglich, die noch vor 50 Jahren als pure Spinnereien abgetan worden wären.
Zwischen dem FLYER der Gebrüder Wright und dem A380-800 liegen  gerade einmal 102 Jahre.

Das es in 100 oder 500 Jahren auf diesem Planeten eine Welt ohne Grenzen, ohne Geld, ohne Kriege, ohne Hunger gibt, glaube ich nicht.
Aber ich kann es mir vorstellen!




 
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