Achtsamkeit - FBMGLADBACH

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Achtsamkeit

Zeitgeist


Achtsamkeit bedeutet im Hier und Jetzt zu sein und zwar nicht nur  körperlich, sondern auch mental. Das ist für die meisten Menschen kein  Normalzustand. Viele hängen mit ihren Gedanken entweder in der  Vergangenheit fest, beschäftigen sich mit Sorgen oder denken über die  Zukunft nach. Dieses Denken ist meist von der Hoffnung begleitet, dass  sich irgendwann ein zufriedener Zustand einstellen wird. Ein achtsamer  Mensch hingegen achtet auf den Moment, ohne ihn jedoch zu bewerten. Das  ist der zweite entscheidende Aspekt der Achtsamkeit. Wir neigen dazu,  alles permanent zu bewerten. Achtsam sein bedeutet, diese Bewertung sein  zu lassen und sich auf das zu konzentrieren, was gerade außerhalb der  Gedanken ist. Eine einfache Übung dazu ist, sich auf den Atem zu  konzentrieren und dadurch Distanz zu den Gedanken zu schaffen... (übernommen aus Planet-Wissen)


Achtsamkeit ist kein Konsumprodukt. Es gehört nicht in "unsere Realität". Deshalb fällt es so vielen schwer, sich überhaupt innerlich diesem Begriff zu nähern. Achtsamkeit ist nichts, dass man mal eben so mitnehmen kann. Man muß sie sich erarbeiten; und erst nach Wochen und Monaten und Jahren wird man erkennen, welche Bereicherung im täglichen Leben stattgefunden hat.







Achtsamkeit ist auch ein wichtiger Bestandteil des Buddhismus. Ich möchte hier noch einmal nachdrücklich darauf hinweisen, daß Buddhismus im Grunde keine "Religion" ist. Im Buddhismus gibt es keinen "Gott". Demzufolge wartet "da oben" auch niemand, der Dich belohnt oder bestraft. Für Deinen Weg bist Du selbst verantwortlich. Die "Lehrer" auf diesem Weg zeigen Dir lediglich, worauf Du achten sollst.


 
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